Abschied - Aufbruch

Gestern habe ich meine Uni-Freunde verabschiedet. Das war ganz schön schwer. Ich hab mich mit ihnen in unserer Stammkneipe getroffen und Abschied gefeiert. Bis ich mich tatsächlich verabschiedet habe, weil ich schlafen gehen wollte, hatte ich das noch nicht realisiert gehabt. Aber als ich sie dann alle noch einmal umarmt habe, wurde mir ein bisschen Angst und Bange. Das ist ja kein Abschied für immer, aber wer weiß das schon. Außerdem wurde mir auf einmal bewusst, dass es jetzt wirklich losgeht. Morgen um 20:00 Uhr, sitze ich im Flieger Richtung Bangkok. Wow! Heute werde ich noch mit meinen Geschwistern und meinen Eltern zu Abend essen und dann höchstwahrscheinlich vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen können. Ich freu mich wirklich riesig, dass es morgen losgeht, doch der Abschied fällt mir unheimlich schwer. Irgendwie wird mir erst jetzt bewusst, dass es kein Traum ist. Zum Glück bekomme ich aber in einem Monat Besuch von meiner Schwester. Sie wird dann für einen Monat mit mir übers Land ziehen. Wo wir uns treffen, ist uns noch nicht so klar. Ich weiß ja nicht, wo ich in einem Monat sein werde. Aber ich freue mich jetzt schon auf sie. Das wird eine wichtige Zeit auch für uns, das weiß ich jetzt schon.

22.6.11 11:29

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